Grewe Reifen- Porec Lanterna Camping
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Es sollte weiter gehen und wir wollten wieder etwas Neues erleben. Bis auf den Regen war es wirklich toll hier. Zumindest haben wir uns wohl gefühlt. Wir fuhren vom Platz, zahlten unsere Rechnung und warfen nochmal einen letzten Blick in die Ferne.
Eigentlich sollte nun Novigrad auf unserer Liste stehen, doch dazu später mehr.


Etwas mehr als siebzig Kilometer lagen nun vor uns. Selbstverständlich ging es über die Landstraßen, auch wenn Google immer die Strecke über die Autobahn auswirft.
Unterwegs kamen wir an einem Lidl vorbei. Schnell wurde der Vorrat an Lebensmitteln wieder aufgefüllt und wir waren neugierig auf das Weizen. Zum Glück.... es ist in der Dose. Für uns nicht ganz unwichtig, da wir ab und an gerne mal ein Weizen trinken und sich Dosen einfach schneller runterkühlen lassen. Wer möchte das nicht gerne wissen :-)

So da war er nun. Campingplatz Lanterna in Porec. Eigentlich müßte es bei Porec heißen, denn Porec ist noch gute acht Kilomteter entfernt.
Hier ein kleiner Auszug, was uns erwarten sollte.

Kurzbeschreibung:
Weitläufiges Gelände, teils eben, teils meerwärts geneigte Stufen. Große Platzteile im hochstämmigen Pinien- und Eichenwald. Auf manchen Geländeabschnitten Geräuscheinwirkung durch Steinbruch und Kiesverladestelle sowie eine Durchgangsstraße jenseits der Bucht möglich.
Gelände
Standplätze Touristen: 1870
Standplätze Dauercamper: 320
 

Über 2000 Plätze!!!! Au Backe...eigentlich überhapt nicht unser Fall, aber unsere Entscheidung stand.


Super Sache.... wir fanden recht schnell einen passenden Platz. Leider nicht direkt am Wasser, denn die Größe unseres Womo`s machte eine Anfahrt nicht möglich. Schön, der Platz war nur noch zu 20% belegt. Nachdem in Bayern auch die Ferien vorbei waren, mußten alle Familien wieder nach Hause. Somit hieß es für uns: "Ruhe...Ruhe...Ruhe!
Ehrlich gesagt, sonst hätten wir den Platz niemals befahren, bzw. wären hier geblieben.
Die Parzellen sind angenehm Groß und vernünftig durch kleine Hecken unterteilt.
Jetzt hieß es Fahrräder runter den Platz erkunden.


Unser Blick ist doch ganz nett, oder?
Nachdem wir den Platz erkundeten und an einem der zahlreichen Restaurants auf dem Platz etwas gegessen hatten, machten wir es und gemütlich. Mit einer gewissen Vorfreude blickten wir schon auf den kommenden Tag. Dann sollten Freunde von uns kommen, die wir im Winter 2013/2014 in Spanien getroffen hatten.  

Kleines Mitbringsel von unserer Radtour. Auf dem Platz befindet sich ein Stand, der selbstgebrauten Likör verkauft. Den Medica gibt es häufig nach dem Essen im Restaurant und er schmeckt uns gut. Eine Art Grappa mit einer honigen Note. Mal mehr, mal weniger süß. Dieser hier war weniger süß und somit nix für Maike, wie sich später herausstellen sollte.
Ankuft von Doris und Charly. Die Zwei sind wirklich super nett und wir hatten schon viel Spaß zusammen.
Doris war ein wenig traurig, daß sie nun hier auf dem Platz standen. Sie wollte lieber drüben in Novigrad stehen, denn dort hat es ihr im letzten Jahr so gut gefallen. Wir hatten uns den Platz vorher angeschaut und er war bei uns durchgefallen. Zum Ersten war er komplett voll und Zweitens lagen dreiviertel in einem tristen Pinienwald. 
Von dem Krach aus einem nahegelegenem Steinbruch ganz zu schweigen. Wir beschlossen aber, am nächsten Tag nochmal mit den Taxi rüber zu fahren und uns den Platz erneut anschauen. Außerdem wollten wir es auch mit einem Bummel durch Novigrad verbinden.