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Wohnmobil Monschau Saarburg, So wir hatten eine gute Woche Zeit für den Kurztrip in die Eifel. 
Ausgeschaut hatten wir uns Monschau und Saarburg. Die Sonne stand am Himmel und das Wetter spielte mit. Also ging es gute 350 Kilomter über Autobahnen, bis wir die A1 bei Blankenburg in der Eifel verlassen durften.
Wir steuerten den Stellplatz in Monschau an und waren ein wenig enttäuscht. Er liegt innerhalb einer 180° Kurve an einer stark befahrenen Strasse. Zudem ist der Platz stark geneigt, sodaß man das Wohnmobil stark ausrichten muss. Dafür ist er nur wenige Minuten vom Ortszentrum entfernt und das war uns wichtig.

Monschau/Saarburg 2012


So wir hatten eine gute Woche Zeit für den Kurztrip in die Eifel. 
Ausgeschaut hatten wir uns Monschau und Saarburg. Die Sonne stand am Himmel und das Wetter spielte mit. Also ging es gute 350 Kilomter über Autobahnen, bis wir die A1 bei Blankenburg in der Eifel verlassen durften.
Wir steuerten den Stellplatz in Monschau an und waren ein wenig enttäuscht. Er liegt innerhalb einer 180° Kurve an einer stark befahrenen Strasse. Zudem ist der Platz stark geneigt, sodaß man das Wohnmobil stark ausrichten muss. Dafür ist er nur wenige Minuten vom Ortszentrum entfernt und das war uns wichtig.
 

Wir bummelten ins Zentrum und genossen das schöne Wetter. Nette Gassen und alte Fachwerkhäuser verleihen Monschau einen besonderen Charme. Das Umfeld läd sehr zum Wandern ein, aber daß war in dieser Woche nicht unser Ding.
Nach einer ausgiebigen Erkundung knurrte irgendwann der Magen und wir kehrten in ein schönes Restaurant mit einer Sonnenterrasse ein. Dort ließen wir uns kulinarisch verwöhnen und genossen den Tag.
Mit vollen Bäuchen schleppten wir uns wieder den Berg hoch Richtung Wohnmobil. Wir entschlossen uns, noch die Stühle rauszuholen und machten es uns vor Flairchen bequem. Morgen sollte es nach Saarburg gehen. Über Land sind es so ca. 70 Kilometer.

Saarburg

Weiter ging es nach Saarburg. Am Morgn erwartet uns die Eifel wieder typisch nebelig. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir unser Ziel. Wir waren baff! Ein wirklich toller Stellplatz direkt an der Saar hinterließ bei uns sofort einen positiven Eindruck. Wir suchten uns ein schönes Plätzchen und machten es uns bequem. Die Anmeldung war besetzt und somit zogen wir erstmal für zwei Tage ein Ticket. Sehr gut gefiel uns, daß man am Platz eine kleine Weinprobe machen konnte  und ggf. auch gleich was zum Schlürfen einkaufen kann.
Der Stellplatz verfügt über gut 70 großzügige Parzellen, die mit Stromsäulen ausgestattet sind. Am Anfang des Platzes befindet sich die komplette Ver- & Entsorgung. Vom Stellplatz aus hat man einen direkten Blick auf die Saarburg. Bis zum Zentrum sind es nur wenige Gehminuten an der Saar entlang.  


Sehr gute Radwege laden zu einer ausgiebigen Tour ein. Bis nach Trier sind es ca. 20 Kilometer entlang der Saar und der Mosel. Für uns Hobbyfahrer war das aber auch das Maximale. Am Abend merkte man mehr als deutlich, daß das Hinterteil gelitten hat :-) .



Altstadt:
Man findet mitten in der Stadt am Buttermarkt den größten innerstädtischen Wasserfall Europas. Viele Cafe`s und Restaurant`s laden zum Verweilen ein. Gerade in den Sommermonaten ist Saarburg einen Reise wert.
Die mächtige Burgruine war eine der schönsten Höhenburgen des Westens und bietet einen traumhafen Ausblick auf Saarburg und den Stadtteil Beurig.