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Mit schwerem Herzen ging es heute für uns weiter in der Hoffnung, bald wieder einen so fantastischen Platz zu finden. 
Wir fuhren direkt wieder auf die A8, die uns nach einigen Kilometern etwas in das Landesinnere abbiegen ließ. Unsere Gedanken waren aber immer noch an der grünen Küste von Nordspanien. Sie hatte wirklich Eindruck hinterlassen mit den saftigen grünen Wiesen und dem tiefblauen Atlantik. 
Eigentlich stand nun Santiango de Compostella auf den Zettel. Allerdings legte Maike ihr Veto ein und somit ging es für uns geradewegs nach Portugal. Sie hatte keine Lust auf eine größere Stadt, nur um sich vielleicht ein – zwei schöne Dinge anzuschauen um ansonsten nur scheußliche Sachen zu entdecken.

13.02.2017 - es ging nach Nordspanien


Zeitig wurde am nächsten Morgen gesattelt und es ging weiter. Der Wind war immer noch sehr heftig und Unterwegs sahen wir, wie stark er war. Zahlreiche Bäume lagen entwurzelt auf der Straße und auf der Autobahn lagen etliche umgestürzte LKW am Straßenrand und es bildeten sich auf der Gegenseite lange Staus.. Oh-ha… das es so heftig war, haben wir dann doch nicht wahrgenommen. Es stürmte noch so sehr, daß wir ständig Angst um unsere Dachluken hatten. Wir beschlossen unsere grobe Richtung nach Bilbao zu ändern. Nach dreißig Kilometer hatten wir das Schlimmste überstanden und es wehte nur noch ein laues Lüftchen.
Nun wurde die Fahrt entspannter und wir kamen unserem Ziel Miengo immer näher. Immer kurz vor dem Tagesendpunkt steigt bei uns die Spannung und wir sind neugierig, wo wir heute stehen werden.
Und ich kann sagen, heute war es ein super Platz. 200 Meter entfernt von einer schönen Badebucht. Wir stehen gut und etwas abseits. Wir machten einen ausgiebigen Spaziergang und waren heilfroh, die gestrige Nacht ohne Schäden überstanden zu haben.

14.02.2017 .... immer weiter Westwärts....


Für uns ging es immer weiter Westwärts. Es standen knapp 300 Kilometer Autobahn an. Eigentlich nichts besonderes, aber hätten wir gewußt, daß die A8 so traumhaft schön an der Küste verläuft, wäre die Vorfreude größer gewesen. Also vier Punkte sprechen definitiv für diese Autobahn. Mautfreie Strecke - zügiges Vorankommen - wunderschöne Ausblicke - 1a Zustand der Straße.

Ein wenig hoch und runter geht es schon, aber nichts, wovor man Bedenken haben müßte. Selbst Womo`s mit Smartanhänger fahren hier einwandfrei.
Ständig hat man links den Blick auf teils schneebedeckte Berge und immer mal wieder schaut rechts das tiefblaue Meer hervor. So verging die Fahrt wirklich flott und am frühen Nachmittag trafen wir auf unserem Stellplatz ein. Stellplatz deshalb, weil es auch ein ausgewiesener Platz mit Ver- & Entsorgung ist. Er liegt schön oberhalb an einer Steilküste ca. 4 Kilometer von der Stadt Navia entfernt. Max. Aufenthalt 48H (ich kann es vorwegnehmen..... die haben wir genommen!) und 0€ die Nacht.

16.02.2017 ....ab an die Westküste von Portugal (320 Kilometer)



Mit schwerem Herzen ging es heute für uns weiter in der Hoffnung, bald wieder einen so fantastischen Platz zu finden.
Wir fuhren direkt wieder auf die A8, die uns nach einigen Kilometern etwas in das Landesinnere abbiegen ließ. Unsere Gedanken waren aber immer noch an der grünen Küste von Nordspanien. Sie hatte wirklich Eindruck hinterlassen mit den saftigen grünen Wiesen und dem tiefblauen Atlantik.
Eigentlich stand nun Santiango de Compostella auf den Zettel. Allerdings legte Maike ihr Veto ein und somit ging es für uns geradewegs nach Portugal. Sie hatte keine Lust auf eine größere Stadt, nur um sich vielleicht ein – zwei schöne Dinge anzuschauen um ansonsten nur scheußliche Sachen zu entdecken.
Die Fahrt verlief sehr zügig. Herrliches Wetter und die Temperatur stieg schon deutlich über zwanzig Grad. Allerdings je weiter wir in das Landesinnere kamen, umso dichter wurde plötzlich der Nebel.
Dreißig Kilometer weiter verzog er sich aber wieder und wir konnten die Fahrt wieder genießen.

Der letzte Weg ging ein wenig durch kleine Örtchen und bis wir unser Ziel erreichten, wurde unser Phoenix noch einmal tausend Meter lang auf die Probe gestellt. Ein schmaler Kopfsteinpflasterweg mußte bis zum Tagesziel noch bewältigt werden.
Wo wir heute die Nacht verbringen, ist ein normal Strandparkplatz, der direkt am Meer liegt. Hier wird es sicherlich schön ruhig und wir haben einen klasse Blick. Und so war es dann auch. Lediglich ein paar Angler haben sich hier getroffen um auf Beutezug zu gehen. Toll…… unsere Freude war groß, daß auch diese Entscheidung hierher zu fahren goldrichtig war.

Wir sind ganz in der Nähe von der Stadt Afife und somit noch am Anfang der westküste von Portugal. Die Koordinaten lauten N41° 45‘ 36“ – W8° 52‘ 32“ – Forte de Paco