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Die Burg Obidos
Die Burg Obidos
Wer vorhat sich die Stadt - bzw. Burg Òbidos anzuschauen, kann es entspannt vom Stellplatz aus tun. Ca. vier Kilometer fährt man mit dem Fahrrad über gut asphaltierten Straßen, bis man sein Ziel erreicht hat.

Obidos ist komplett von Stadtmauern eingeschlossen, und man kann diese vollständig begehen. Von den Mauern aus hat man einen wundervollen Ausblick über die Dächer mit ihren Terrakotta Ziegeln und über die weiß getünchten Häuser der Stadt. Der gesamte Rundgang dauert ungefähr 1 Stunde, aber er ist nicht ganz ungefährlich, da es zahlreiche Stolperstellen und fast keine Sicherheitsgeländer gibt.
Die Rua Direita ist Obidos Hauptstraße, gesäumt von verschiedensten Geschäften. Die meisten dieser Läden sind einzig und allein auf Touristen ausgerichtet, aber Sie finden eine Auswahl an interessanten Geschenken und traditionellen Objekten. Um das Energielevel der Käufer hoch zu halten gibt es zahlreiche Cafés oder Stände, die Ginja anbieten.
In der Igreja de Santa Maria fand die Hochzeit zwischen König Afonso V und seiner Cousine Isabel im Jahre 1444 statt. Der seltsame Aspekt dieser Hochzeit ist die Tatsache, dass die Braut erst 8 Jahre alt und der Bräutigam mit 10 Jahren nur wenig älter war.
Ein wirklich schönes Fleckchen dort. Vor allem die Frauen haben an den vielen kleinen Boutiquen ihre Freude. 

Wir sind nun im Womo und schaffen Ordnung. Morgen soll es weitergehen. Weiter der Algarve entgegen. 
Zugegebenermaßen haben wir uns hier mehr als Wohl gefühlt. Und eines steht jetzt schon fest. Es gibt ein Widersehen und daß schon auf unserer Rückreise.
Vielen Dank Björn, Renate und Werner für die liebe Gastfreundschaft. Dieser Stellplatz bekommt ganz klar die volle Punktzahl von uns.