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Über uns
immer wieder Greetsiel
2010 Sauerland
2011 Störtebeckertour
2011 Italien
2011 Alleenstrasse
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2012 Eifel
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2014 Österreich
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2016 Spanien/Portugal
2017 Portugal/Nordspanien
2019 Winter Portugal
In schön regelmäßigen Abständen werden wir von unseren Freunden Irmi und Uwe auf dem Laufenden gehalten. Sie sind seit Mitte Dezember auf dem Stellplatz "Motorhome Falesia". Ihr absoluter Lieblingsplatz da unten. Sie verbringen schon eine gute Zeit mit vielen Freunden, die sie in den letzten Jahren beim Überwintern kennengelernt haben.

Auch in diesem Winter dürfen wir für einige Wochen der Kälte entfliehen und in den Süden von Europa hoffentlich sonnige und warme Tage verbringen.


Hinreise

Wir starten und nun liegen gute 400 Kilometer vor uns. Saarburg wird wie schon häufiger unser erstes Etappenziel.  Danach haben wir uns allerdings wieder komplett neue Ziele ausgesucht. Mit zwei Übernachtungen wollen wir Frankreich durchreisen. Da wir keine Mautstraßen/Autobahnen benutzen, dauert es etwas länger. Am vierten Abend stehen wir schon kurz vor der spanischen Grenze. Zwar immer noch Frankreich, aber nun ist es nur noch ein Hüpp und wir sind in Spanien. 
Wie unsere Reise ab da verlaufen wird, wissen wir auch noch nicht. Wie so oft hängt viel vom Wetter ab. Sollten wir angenehme Temperaturen und so gut wie keinen Niederschlag haben, dann geht es quer oberhalb von Madrid durch das Land. Geplant ist, daß wir ein kleines Stück über Nazare auf die Atlantikküste von Portugal stoßen. So weit so gut mit der Planung. Wir werden sehen, ob es uns gelingt unsere geplante Tour genauso zu fahren.


So nun sind wir schon drei Tage unterwegs. Klappt alles bißlang ganz. Leider habe ich mir (Olli) dummerweise kurz vor der Abfahrt den Mittelfußknochen gebrochen und muß so einen blöden dicken Schuh tragen. Fahren geht einwandfrei, aber leider fällt das Erkunden am Zielort etwas flach. Heute stehen wir in Saint Jean de Cole. Klasse kleiner Platz bei einem schönen Miniörtchen. Maike hat ihn etwas alleine erkundet. Tolle Bilder gemacht, die ich aber leider nicht hochladen kann, weil die Internetverbindung gruselig ist. Morgen gehts weiter um ca. 400 Kilometer, dann stehen wir schon direkt an der spanischen Grenze. Hoffentlich können wir morgen ein paar Bilder schicken. Bis Morgen und allen einen feinen Abend.

11.02.2019….wir sind schon ein gutes Stück voran gekommen. Wir befinden uns derzeit in Saint Jean Pied de Port und somit kurz vor der spanischen Grenze. Wir haben den Stellplatz angesteuert, da es hier wenig Alternativen gibt um frei zu stehen. Der Platz liegt günstig am Fuße einer kleinen Burganlage. 24h schlagen hier mit 8€ zu Buche.
Wir machen hier heute einen „Zwangsstopp“, da das Wetter gruselig ist. Viel Regen und den Bergen Schneefall. Da unserer weitere Route aber genau durch diese Berge führt, bleiben wir eine Nacht länger. Ab morgen soll nur noch die Sonne scheinen und die Temperatur auf gute zwölf Grad steigen. Dann hoffen wir auf ein schönes Bergpanorama mit tollen Bildern. Diese werden wir, wenn es unser W-Lan zu läßt, in unserem Abendbericht selbstverständlich direkt veröffentlichen.

Die Nacht zuvor hatten wir in einem urigen Örtchen Namens "Saint Jean de Cole" verbracht. Zum Übernachten ideal. Sogar eine komplette und gute Ver- und Entsorgung ist vorhanden. Die Koordinaten lauten N 45.419788 - O 0.840534
Maike hat sich noch kurz ein wenig umgeschaut, die Beine vertreten und Bilder gemacht.

13.02.2019…… angekommen in El Burgo de Osma.
Gestern Morgen sind wir voller Spannung in Frankreich gestartet. Es sollte die Paßstraße nach Pamplona gefahren werden. Am Tag zuvor hat es hier noch geschneit und eine Überfahrt kam für uns nicht in Frage.
Nun aber kein Problem. Der letzte Nebel hatte sich verzogen und für uns hieß es „Tschau Frankreich – Willkommen Spanien“.
Schon am Anfang der Strecke merkten wir schnell, daß man doch die ganze Zeit recht aufmerksam sein sollte. Gengenverkehr und ständige Fahrbahnverengungen brachten immer Spannung in Bude.
Ständige Serpentinen und 180° Kehren machen uns aber eigentlich immer viel Freude. Je höher wir stiegen, desto weißer wurde es.
Leider ging die Fahrt zu flott vorbei und wir begannen mit dem „Abstieg“.
Nach weiteren vierzig Kilometern hatten wir Pamplona erreicht. Hier wurde erstmal günstig Diesel eingesammelt. 250 Liter flossen in den Tank
und wir waren zufrieden mit dem Gedanken, daß wir uns nun die nächste Zeit darum nicht mehr kümmern müssen.
Unser Ziel hieß aber nicht Pamplona, sondern Alfaro. Die „Hauptstadt der Störche“ .
Leider konnten wir unseren Plan nicht in Tat umsetzten und die Altstadt zu erkunden. Meine olle Fußverletzung machte uns hier einen Strich durch
unser Vorhaben. Dafür standen wir aber schön und hatten eine klasse Fernsicht. Als ob die Störche es wußten, daß wir verhindert waren, kamen einige uns besuchen.
Heute Weiterfahrt nach „El Burgo de Osma“. Hier steht einem ein ausgewiesener Parkplatz direkt an der alten Burgmauer zur Verfügung.
Da wir so direkt an der Altstadt standen, habe ich auch einige Meter mit dem Spezialschuh versucht. Es ging erstaunlicher Weise recht gut.
Nach Erkundung und Stärkung machten wir es uns in der Sonne bequem. Uns wurde so warm, daß wir kurzerhand für kurze Hosen und T-Shirt
Entschieden. Es mag auf manche Spanier vielleicht etwas verstörend gewirkt haben, aber uns war ja schließlich warm ��

Nun verbringen wir den Abend entspannt im Wohnmobil und freuen uns auf den morgigen Tag.



Es geht endlich los......

Nun liegen ca. 3200 Kilometer vor uns. Es wird sicherlich wieder eine interessante Reise. Wir freuen uns.....