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Früh sind wir weggekommen. Wir hatten ja gestern aufgrund der Wetterlage unseren Reiseplan etwas geädert. Der Großglockner liegt im fetten Nebel....schade eigentlich.
So zog es uns nach Italien. Genauer gesagt zum Caravan Park Sexten. Wir haben schon häufiger etws über Sexten gehört und dachten uns, wir probieren es selber mal aus. Campingplätze sind eigentlich nicht unser Ding, aber es soll auch einen normalen Stellplatz dort geben.

Rosegg (AUT) - Sexten (Italien) 160 Kilometer


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Früh sind wir weggekommen. Wir hatten ja gestern aufgrund der Wetterlage unseren Reiseplan etwas geändert. Der Großglockner liegt im fetten Nebel....schade eigentlich.
So zog es uns nach Italien. Genauer gesagt zum Caravan Park Sexten. Wir haben schon häufiger etws über Sexten gehört und dachten uns, wir probieren es selber mal aus. Campingplätze sind eigentlich nicht unser Ding, aber es soll auch einen normalen Stellplatz dort geben.


Wir fuhren auf der Karnischen Dolomitenstrasse (Bundesstrasse 111)entlang. Obwohl sie zeitweise sehr steil bergauf und bergab ging, an vielen Stellen so eng war, daß nur ein Fahrzeug durch kam, war sie richtig toll zu fahren und man hatte ständig eine wunderschöne Sicht auf die Berge. 

Gegen 13.00 kamen wir an. Hier war es also.....der Caraven Park Sexten.
Auf uns ist nicht gleich der Funke übergesprungen. Auf den ersten Blick alles so steinig und unpersönlich.
Maike meldete uns an und ein freundlicher Mitarbeiter zeigte uns, wo wir uns hinstellen durften.
Von einem seperaten Womostellplatz war erstmal keine Spur. Dieser sollte sich auch vor der Schranke befinden, aber weder ein Schild, noch den Platz konnten wir entdecken.


Nach einer "Platzrunde" mit dem Plan in der Hand, haben wir ihn dann entdeckt. Da lag er nun der Stellplatz. Schön von einer hohen Hecke verdeckt und zugeparkt mit alten abgewrackten Wohnwagen. Ein "wunderschöner" Platz.  Für den Schnapper von kanpp 30€ durfte man hier stehen. 
Eine absolute FRECHHEIT!!!!!
Unser Platz kostet zwar nochmal zehn Euro mehr, aber dafür stehen wir doch bedeutend besser. Allerdings auch nur eine Nacht, daß steht fest!
Die Masche läuft hier immer gleich ab. Die Wohnmobile kommen an und fragen nach einem Platz. Man führt sie direkt auf den Campingplatz, denn da kann man ja deutlich mehr verlangen. Wenn man jetzt noch Kinder und Hunde dabei hat, wird es richtig happig.
Bis man das geschnallt hat, ist es schon zu spät. 
Unsere Meinung: Diesen Platz sollte und kann man getrost meiden.


Nun grübel wir im Womo, wohin es morgen gehen soll.
Gerne möchten wir wieder nach Österreich, denn irgendwie liegt uns Italien nicht.
Morgen dann mehr..............