Grewe Reifen- Grawa Wasserfälle
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Hier oben war es noch richtig schattig. Wir wollten ja auch nur mal schauen, wie es ier so ausschaut. Also ging es wieder ab auf den Roller und den Berg hinunter.
Auf der Hinfahrt sind wir schon an ganz tollen Wasserfällen vorbeigekommen. Diese stürzen sich dank der Schneeschmelze hinab ins Tal. An einem wollten wir unbedingt Halt machen. Es ist der Grawa-Wasserfall. Es soll der schönste und imponierenste sein.
Alles verbunden mit einer kleinen Wanderung und einer Einkehr in der Grawa Hütte.

Samstag 21.06.2014 | Ausflug zur Stubaitaler Gletscherbahn und dem Grawa-Wasserfall


Heute früh hingen die Berge noch in dichten Wolken. Irgendwie wurde uns das Wetter für heute anders versprochen. Gegen 11.00 bekam die Sonne aber immer mehr Kraft und die Wolken waren fast verschwunden.
Nun hieß es rauf auf den Roller und ab, die 25 Kilometer lange Stubaitalstrasse hinauf zur Gletscherbahn düsen. Die Bahn liegt auf gut 1750 Meter und befördert Skiwillige auf den Gletscher.


Hier oben war es noch richtig schattig. Wir wollten ja auch nur mal schauen, wie es ier so ausschaut. Also ging es wieder ab auf den Roller und den Berg hinunter.
Auf der Hinfahrt sind wir schon an ganz tollen Wasserfällen vorbeigekommen. Diese stürzen sich dank der Schneeschmelze hinab ins Tal. An einem wollten wir unbedingt Halt machen. Es ist der Grawa-Wasserfall. Es soll der schönste und imponierenste sein.
Alles verbunden mit einer kleinen Wanderung und einer Einkehr in der Grawa Hütte. 


Überall stürzte das kalte klare Nass in wilde Bäche. Ein sehr starkes Wasserrauschen begleitete uns die ganze Zeit.

Herrliche Wanderwege schlängeln sie durch die Tannenwälder. Diese Tour ist auch für uns keine Schwierigkeit. Aber wenn es nach Maike geht, werden wir wohl in Zukunft häufiger das Wanderbein schwingen. Da mir aber auch ein wenig Bewegung fehlt, kann ich mich gut mit dem Gedanken anfreunden. Und in dieser Umgebung braucht man wirklich keine Motivationshilfe.

An der Grawa Hütte gab es für uns eine Stärkung. Rindergulasch, Knödel und zwei alkoholfreie Weizen. Nach einer guten Stunde Erholung traten wir den Heimweg an.


Einige Kühe wollten uns begleiten. Da muß man immer mit rechnen. Hier ist nicht eingezäunt wie bei uns. Es kann auch durchaus sein, daß mal eine Herde direkt auf der Straße steht.
Maike ließ es sich nicht nehmen, um mal einer kleinen Kuh freundlich Hallo zu sagen.


Da die Kuh aber irgendwann total keine Lust mehr hatte, Maike aber durchaus wohl, gab es für die Kuh ein ernstes Vieraugengespräch. Nach dem alles geklärt war, konnten wir unsere Wanderung fortsetzen.

Dann ging es mit dem Roller nach Fulpmes zur Kreuzjochbahn. Wir wollten uns ein paar Unterlagen besorgen, weil wir morgen vorhaben, mit genau dieser auf den Berg zu fahren. Und ratet mal, was wir da machen werden....... genau....fein wandern

Im Anschluß ging es zu unserem Platz und wir genossen das sonnige Wetter bei 26° in unseren Stühlen draußen vor dem Wohnmobil.