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Roquetas de Mar Womo Camping, Ankunft "Camping Roquetas" gegen die Mittagszeit. Die letzen Meter führte uns das Navi ein wenig chaotisch durch die "hübschen" Tomatenplantagen. Eigentlich nicht der richtige Zufahrtsweg, aber wir sind auch an das Ziel angekommen.
Sylvi und Michi standen schon bereit um uns in Empfang zu nehmen. Hier wollten wir nun enige Tage verbringen und die Füße hochlegen.
Nachdem wir uns einen Platz ausgeschaut hatten, machten wir es uns gemütlich.
Aber irgendwie war es plötzlich wieder da..... das Gefühl Campingplatz. Bißlang war es immer so, daß wir auf Campingplätzen nicht lange blieben. Mal sehen, wie es hier so wird.

von Almayate nach Roquetas de Mar ca. 160 Kilometer




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Die Nacht war um und für uns ging es weiter. Eine Nacht auf diesem Platz war dann auch o.k.
Allerdings bei 4€ pro Tag kann man und will man nicht meckern. 
Unsere Route verlief teilweise auf der gebührenfreien Autobahn A7, oder auf einer herrlich zu befahrenden Küstenstraße. Wir kamen zügig voran und wir freuten uns auf unsere Freunde aus Stade.
Die Zwei überwintern auf dem Campingplatz in Roquetas de Mar und schwärmen davon. Da wir nun in der Ecke sind, wollen wir uns auch mal ein Bild davon machen.


Eine sehr gut zu fahrende Strecke, die einem immer mal wieder einer fantastischen Blick auf die Küste beschert.


Je mehr wir uns Roquetas näherten, desto stärker wandelte sich die Landschaft. Immer mehr so genannte Gewäschshäuser ( die eigentlich nur aus Folie bestehen ) verschandelten den Ausblick. Aber das ist eine sehr typische Gegend für Tomatenanbau und ohne Folienzelte, keine Tomaten. Wir wundern uns nur, wie die Wind und Wetter strotzen, denn teilweise herrscht hier ein böiger Wind, der uns doch auch das eine oder andere Mal im Womo durchschütteln ließ.

Roquetas de Mar

Ankunft "Camping Roquetas" gegen die Mittagszeit. Die letzen Meter führte uns das Navi ein wenig chaotisch durch die "hübschen" Tomatenplantagen. Eigentlich nicht der richtige Zufahrtsweg, aber wir sind auch an das Ziel angekommen.
Sylvi und Michi standen schon bereit um uns in Empfang zu nehmen. Hier wollten wir nun enige Tage verbringen und die Füße hochlegen.
Nachdem wir uns einen Platz ausgeschaut hatten, machten wir es uns gemütlich.
Aber irgendwie war es plötzlich wieder da..... das Gefühl Campingplatz. Bißlang war es immer so, daß wir auf Campingplätzen nicht lange blieben. Mal sehen, wie es hier so wird.


Am nächsten Tag ging es mit den Rädern in die Stadt einkaufen. Man fährt ca. zwei Kilometer, bis man das Gebiet mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten erreicht. Ein großes Einkaufszentrum bietet alles, was man so benötigen könnte. Von Baumarktartikel, Autozubehör bis hin zu Lebensmittel. Alles da!
Nachdem wir die notwendigen Einkäufe getätigt hatten, ging es mit dem Drahtesel weiter Richtung Promenade. Ach, was haben uns Sylvie und Michael schon davon vorgeschwärmt. Wir waren sehr neugierig auf das, was und gleich erwarten wird.

Man muß zugeben, die Zwei hatten nicht übertrieben. Man saß herrlich an der Promenade in der Sonne mit Blick auf das blaue Meer. Was will man mehr?  
O.k. vieleicht ein paar Tapas, Rotwein und Bier vieleicht? So soll es geschehen und die Skala der Zufriedenheit schraubte sich auf hundert Prozent.

Es besteht die Möglichkeit, auf der Promenade gute zwanzig Kilometer mit dem Fahrrad zu radeln.
Eigentlich alles gut hier, wenn da nur nicht der Campingplatz wäre. Wir hatten ständig das Gefühl, alle beobachten uns. Wie, als wenn man in eine Siedlung zieht, in der schon alle zehn Jahre leben und nun kommen die Neuen. Schrecklich!
Der Campingplatz ist auch gar nicht schlecht. Es ist alles da, was man braucht. Er ist gepflegt und auch die Duschhäuschen sind sauber. Redeten wir uns alles also vielleicht nur ein, oder war die Freude auf Vera schon so groß?
Für uns stand es fest.....morgen geht es weiter nach Vera!