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Saintes Maries de la Mer, Es ging weiter auf der A7 Richtung Saintes Maries de la Mer. Noch gute 500 Kilometer und wir können das erste Mal auf dieser Reise das Mittelmeer sehen. Eine entspannte Fahrt läßt uns Stück für Stück unserem Ziel näher kommen. Die Autobahnen sind wirklich klasse. Wenig befahren, oftmals dreispurig und ohne Schlaglöcher. Wir wollten nicht die Nebenstrecken nehmen. Ständig Kreisverkehre ud schlechte Strassen mit viel Verkehr. So kommt man ja nie wirklich voran. Es sei denn, man hat viel Zeit und will die Maut sparen.

11.02.2013 Chàteauneuf-Saintes Maries de la Mer 510 Kilometer

Es ging weiter auf der A7 Richtung Saintes Maries de la Mer. Noch gute 500 Kilometer und wir können das erste Mal auf dieser Reise das Mittelmeer sehen. Eine entspannte Fahrt läßt uns Stück für Stück unserem Ziel näher kommen. Die Autobahnen sind wirklich klasse. Wenig befahren, oftmals dreispurig und ohne Schlaglöcher. Wir wollten nicht die Nebenstrecken nehmen. Ständig Kreisverkehre ud schlechte Strassen mit viel Verkehr. So kommt man ja nie wirklich voran. Es sei denn, man hat viel Zeit und will die Maut sparen. 
Endlich sind wir angekommen. Die Fahrt war angenehm, wenn auch etwas windig. Man kommt rein in Saintes Maries de la Mer und hat direkt den ersten Wohnmobilstellplatz vor der Nase. Er bietet Platz für gute vierzig Mobile und ist mit allem ausgestattet. Wir fahren weiter, denn wir wollen den am Wasser ansteuern. Übernachtung 10,-€ mit V/E, aber ohne Strom. Der Platz ist spärlich besucht, da hier ein deutlich stärkerer Winde weht. 
Wir erkunden die Umgebung und sind happy, nun doch endlich dem fiesen grauen Wetter entkommen zu sein. Das Örtchen ist wirklich hübsch. Man kann sich sehr gut vorstellen, was hier im Sommer abgeht. Saintes Maries ist zum Glück verschont von den ganzen Touribunkern. Schnuckelige Gassen und kleine Geschäfte laden zum Durchschlendern ein. Leider sind sehr viele Geschäfte aufgrund der absoluten Nebensaison geschlossen, dennoch versprüht der Ort seinen Reiz. Wir bummeln weiter und finden einen ganz tollen Platz für unser Womo diekt am Wasser. Wir beschließen unsere Nacht defenitiv hier zu verbringen.
So haben wir es uns vorgestellt. Direkt am Wasser mit Blick auf Strand und Meer. Ein herrliches Geräusch der Brandung begleitet uns die ganze Zeit. Der Platz ist sehr einfach zu finden. Man fährt bis zum Ende des asphaltierten Stellplatzes, bis man vor einem Schotterweg steht. Diesen fährt man gute 100 Meter entlang, bis auf der rechten Seite der Parkplatz kommt. Um diese Zeit ist das Stehen dort kein Problem, allerdings im Sommer unmöglich. Hier ist dann alles voll von PKW, die an den Strand wollen zum Baden.
Am Nachmittag ging es nochmal ins Örtchen. Abends sollte der Grill angeschmissen und uns fehlte dazu noch Baguette. In einer schmalen Gasse haben wir einen kleinen Bäcker gefunden. Schnell zwei Bagutte`s unter den Arm geklemmt und ab zum Womo. Nach einem langen Tag hat sich doch einiges an Appetit angesammelt. Da relativ wenig Wind wehte, funktionierte es mit dem Gasgrill wunderbar.

12.02.2013 Dinstag

Nach einer erholsamen Nacht saßen wir beim Frühstück, schauten auf das Meer und planten den Tag. Eigentlich wollten wir mit dem Motorrad die Umgebung erkunden, aber dafür war es deutlich zu kühl. Somit beschlossen wir einen langen Spaziergang am Meer entlang zu den Flamingos zu unternehmen.