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Chàteauneuf, Es ist 6:30 und wir sind hellwach. Die Aufregung und Vorfreude auf den Süden ließ uns nicht lange schlafen. Draußen sind es minus 10 Grad. Da will man schnell weiter :-)....Ein kleines Frühstück und wir düsten weiter in den Sonnenaufgang. Bei Metz ging es auf die A31. Herrlich frei auf einem Sonntag um acht Uhr. Die ersten gut 150 Kilomter sind mautfrei, doch dann darf man brav sein Ticket lösen.

10.02.2013 Saarburg-Chàteauneuf (Frankreich) 470 Kilometer

Es ist 6:30 und wir sind hellwach. Die Aufregung und Vorfreude auf den Süden ließ uns nicht lange schlafen. Draußen sind es minus 10 Grad. Da will man schnell weiter :-)....Ein kleines Frühstück und wir düsten weiter in den Sonnenaufgang. Bei Metz ging es auf die A31. Herrlich frei auf einem Sonntag um acht Uhr. Die ersten gut 150 Kilomter sind mautfrei, doch dann darf man brav sein Ticket lösen.
Es ist alles wunderbar. Der Himmel blau und die Strasse frei. Links und rechts noch fein Väterchenfrost an den Sträuchern und Bäumen. Alles gut, bis dann die erste Maut kam :-)
So sieht die Zahlstelle aus, wenn man die Autobahn verläßt. Wir mußten gute 83€ zahlen für knapp 300 Kilomter. Kurz vor Lyon ging es dann ab mit Kurs auf Chàteauneuf. Vielen vom Namen vieleicht bekannt, wo ein leckerer Rotwein herstammt.
Es ging gut 50 Kilometer über enge Landstrassen. Wir fuhren durch viele kleine schnuckelige Örtchen, die allerdings aüßerst leblos wirkten. Nichts los auf den Strassen.
Wir kommen am Nachmittag bei Schmuddelwetter an. Im Winter wirkt hier alles etwas bieder. Allerdings können wir es uns im Sommer sehr nett vorstellen. Wir bocken Flairchen auf udn nehmen drinnen Platz. Gute 480 Kilomter liegen nun hinter uns. Maike schaut sich ein wenig um und macht sich bei der Versorgungsanlage schlau. Alles vorhanden ausser Strom.