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Cambrils, Wir wollten endlich in die richtig warme Sonne und so entschlossen wir uns für die Weiterfahrt Richtung Cambril (Spanien). Cambril liegt an der Costa Daurada und ist unterhalb von Tarragona. Es lagen gute 430 Kilomter vor uns. Zum größten Teil fuhren wir auf der kostenpflichtigen Autobahn A9. Diese endet ein Stück hinter Perpignan und wir mußten zum vorerst letzten Mal die Maut in Frankreich blechen

13.02.2013 Sète-Cambrils (Spanien) 440 Kilometer

Wir wollten endlich in die richtig warme Sonne und so entschlossen wir uns für die Weiterfahrt Richtung Cambril (Spanien). Cambril liegt an der Costa Daurada und ist unterhalb von Tarragona. Es lagen gute 430 Kilomter vor uns. Zum größten Teil fuhren wir auf der kostenpflichtigen Autobahn A9. Diese endet ein Stück hinter Perpignan und wir mußten zum vorerst letzten Mal die Maut in Frankreich blechen (34,80€).
Hier ging es nun auf die AP7 Richtung Barcelona. Kilometer für Kilometer stieg die Temperatur. Wir waren glücklich und juckelten weiter der Sonne entgegen. Scheinbar tat unserem Womo das warme Klima auch gut. Er lief wie ein Bienchen und summte leise vor sich hin.
In Spanien ist es etwas anders als in Frankreich. Hier hat man die Möglichkeit, auf mautpflichtigen Autobahnen zu fahren, oder auf gebührenfreien Autobahnen. Bei den Mautpflichtigen steht immer ein AP vor der Zahl ( z.B. AP7 ). Bei der Freien nur ein A7. Die Bezahlautobahn hat den großen Vorteil, daß relativ wenig Verkehr fährt und die Fahrbahn einfach Klasse ist. Bei der anderen kann es sein, daß man ständig durch Kreisverkehre kommt, mal einspurig oder zweispurig fährt, oder es auch einfach mal langsam durch Städte geht. Wer also zügig voran kommen will, sollte die AP7 nehmen und einen Groschen investieren.

Vor Barcelona ging es runter von der AP7. Mautgebühr 14,05€! Deutlich günstiger, als die in Frankreich. Wir schlengelten uns um Barcelona. Der Verkehr nahm deutlich zu, wurde aber nie unangenehm. Hinter Barcelona kamen wir wieder auf die AP7 und zogen natürlich wieder ein Ticket. Nun hatten wir noch gute 90 Kilometer bis Cambrils zu Fahren. Hinter Tarragona kam unsere Abfahrt. Kosten der Maut € 5,95. Wir fuhren an Cambrils vorbei und ca. fünf Kilomter weiter auf der N-340 kam unser Campingplatz. Playa Fiesta Las Moreas. 
Wir wollten erst umkehren, da dieser Platz wirklich nicht einladend von der Zufahrt her ausschaut. Man überquert erst einen Bahnübergang, der relativ steil ist. Dann fährt man einen schmalen Weg weiter, bis das Eingangstor kommt. Direkt am Anfang befindet sich das Häuschen, wo man sich anmeldet.
Rechts befinden sich die Wohnmobilstellplätze und man darf sich einen aussuchen. Wir haben Glück und finden einen in erster Reihe. Was ein toller Blick direkt auf das Meer. Gut das wir nicht weitergefahren sind und den Mut hatten, auf diesem Platz zu bleiben.


Wir machten es uns gemütlich und holten unsere Stühle raus. Ein nettes Ehepaar mit einem Niesmann und Bischoff Flair waren unsere Nachbarn. Wir erkundeten erstmal den Platz und schauten, wo die Entsorgung ist und wo man mit dem Müll hin kann. Ein netter Spanier zeigte uns alles und wir wußten Bescheid. Der Preis ist hier auch sehr fair. Pro Tag incl. Strom und Wasser € 10,30. Für Langsteher auch sehr schön, man hat den Frischwasseranschluss direkt an seinem Stellplatz.
Wir blieben drei Tage und die Temperatur lag schon bei 18°. In den kommenden Tagen unternahmen wir Ausfüge mit dem Moped in die Berge und nach Cambrils. Eine schöne Ecke da, die wir sicherlich in den kommenden Jahren häufiger anfahren werden.
Am Samstag, den 16.02.2013 ging es dann weiter. Der Himmel war etwas bedeckt und somit perfektes Fahrwetter.
Es ging immer weiter auf der N-340 Richtung Torreblanka. Hier sollte ein Geheimtip auf uns warten. Ein Stellplatz direkt am Meer und eine Empfehlung des Dr. Dieter Semmler. Er hat schon einige Stellplatzbücher geschrieben, aber wie wir jetzt wissen, für uns nicht die passenden.