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Heimreise

Heimreise: Taxenbach-Kramsach-Bad Tölz-Weißenburg-Lohr-Fritzlar-Ibbenbüren | Fahrstrecke gesamt ca. 920KM


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Unsere Heimreise stand an. Das Wetter wurde nun zunehmend schlechter und so viel es uns nicht ganz schwer nach Hause zu fahren. Als erstes Etappenziel hatten wir uns Kramsach in Österreich ausgeschaut.
Fahrstrecke ca. 210 Kilometer über schöne Landstrassen. Am sehenswertesten war allerdings die Fahrt über die Gerlos Alpenstrasse. Dieser Paß kostete uns zwar 15 Euro, aber die waren es wert. Wir kamen gut voran und waren am frühen Nachmittag in Kramsach. Wir entschieden uns für einen Campingplatz mit angrenzendem Stellplatz. Der Platz war nicht so schön und mit 22 Euro auch recht happig. Wir hatten aber keine Lust mehr zur Weiterfahrt und blieben.

Bad Tölz


Nächster Tag...... Ziel Bad Tölz..... hier hatten wir schon im letzten Jahr einen Zwischenstopp eingelegt und waren damals begeistert.
Die Fahrt über Land war sehr abwechslungsreich und immer wieder boten sich tolle Aussichten. Zeitnah und ohne Zwischenfall kamen wir in Bad Tölz an. Da uns ein wenig der Bauch knurrte, zog es und relativ schnell in die Altstadt. 
Im "Gasthof am Nockherplatz" fanden wir ein Plätzchen. Das Essen war typisch Bayrisch, aber für unseren Geschmack ein wenig zu neutral. Ein bißchen mehr Gewürz hätte gut getan :-)
Abschließend gab es noch einen langen Spaziergang, bevor uns der einsetzende Regen ins Wohnmobil scheuchte. Mit einem Weisbier und ein wenig TV ging es recht früh ins Bettchen-
Am kommenden Tag sollte es nach Weißenburg in Bayern gehen.... wir waren schon sehr neugierig!
 

Weißenbach in Bayern


Angekommen in Weißenbach machten wir uns auf die Suche nach dem Stellplatz. Dieser lag am Rande eines Großparkplatzes direkt an einem Schwimmbad. Da nun wirklich nicht mehr das Wetter für ein Besuch in einem Freibad war, war auch der Parkplatz leer und wir hatten unsere Ruhe. Sehr angenehm viel auf, daß eine nagelneue Entsorgungsanlage hier installiert wurde. Es schien so, als wären wir die Ersten, die hier entsorgten :-)
Wir machten uns auf ins Städtchen, denn wir wollten ja was Neues entdecken. Nach ca. zehn Gehminuten hat man die schöne Stadtmauer erreicht. Wir schlenderten durch die Gassen und wir suchten was zur Einkehr. Dieses Vorhaben war nicht so einfach, weil fast alles geschlossen hatte. Wir fanden jedoch einen Metzger mit angrenzendem Speiseraum und stärkten uns.



Lohr am Main


Nach einer wirklich ruhigen Nacht ging es weiter nach Lohr am Main. Auf dem Weg dorthin wollten wir am Expocamp Wertheim vorbei. Dieses Zwischenziel lag quasi auf der Strecke und wir wollten uns mal ein Bild von europas größtem Wohnmobilhändler mache.
Gegen Mittag sind wir am Expocamp angekommen und waren ein wenig enttäuscht. Durch die Campingmee in Düsseldorf war hier nur noch eine sehr ausgedünnte Austellung vorhanden. Wir schlürten zügig durch und machten uns dann weiter auf den Weg nach Lohr am Main.


In Lohr am Main begrüßte uns ein Großparkplatz direkt am Fluß. Die Womo`s standen nebeneinander am Rand des Platzes. Eine V/E war vorhanden, also alles o.k. 
Man hat nur weniges Gehminuten bis zur der wirklich sehenswerten Altstadt. Sie ist geprägt von schönen Fachwerkhäusern. Viele Cafe`s und Kneipen laden zur Einkehr ein. Wir hatten Glück mit dem Wetter und konnten noch schön draußen sitzen.