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Die Ostsee sollte diesmal unser Ziel sein. Wir hatten sie noch aus 2011 in sehr guter Erinnerung, als wir auf unserer Herbsttour Rügen und Usedom besucht hatten. Nun also Warnemünde.
Wir sattelten unser Flairchen und starteten am Mittwoch Morgen. Leider mußten wir sehr schnell feststellen, da diese Idee sehr sehr Viele hatten. Die Autobahn A1 war ab Osnabrück stark befahren. Ab Bremen kamen dann auch noch die unzähligen langen Autobahnbaustellen hinzu. Die Fahrt war zäh und anstrengend.

Warnemünde/Ostsee Christi Himmelfahrt 2012

Kurztrip vom 16.05.2012-20.05.2012


Die Ostsee sollte diesmal unser Ziel sein. Wir hatten sie noch aus 2011 in sehr guter Erinnerung, als wir auf unserer Herbsttour Rügen und Usedom besucht hatten. Nun also Warnemünde.
Wir sattelten unser Flairchen und starteten am Mittwochmorgen. Leider mußten wir sehr schnell feststellen, daß diese Idee sehr sehr viele hatten. Die Autobahn A1 war ab Osnabrück stark befahren. Ab Bremen kamen dann auch noch die unzähligen langen Autobahnbaustellen hinzu. Die Fahrt war zäh und anstrengend. 
Ab den Kreuz Seevetal kam dann auch noch die A7 hinzu. Nun ging es sechzig Kilometer im Schneckentempo voran. Als wir endlich die A20 erreichten, ging es endlich in ordentlicher Fahrt bis zum Schluss weiter. Nach 450 Kilometer (gefühlt 900) kamen wir gegen Abend in Warnemünde an. 
Der Stellplatz befindet sich im hinteren Teil eines Großparkplatzes und bietet ca. 70 Wohnmobilen ausreichend Platz. Man steht recht nah am Wasser und hat einen herrlichen Blick auf die großen Fähren, die nach Finnland usw. reisen.
Der Platz als solches versprüht nicht viel Charme, aber der große Vorteil ist, daß man nur wenigen Gehminuten von der Promenade Seebad Warnemünde entfernt ist. 
Wir fahren auf den Platz und ergattern einen Platz mit freier Sicht. Als wenn man auf uns gewartet hat, wird ein großes Feuerwerk direkt vor unserer Nase in den Himmel geschossen. Schnell sind die Strapazen der Reise vergessen.
Der Magen knurrt und wir machen es uns im Womo bei einer Brotzeit gemütlich. 
Der Abend bricht rein und wir sind doch sehr geschlaucht. Früh geht es in die Kiste, denn Morgen wartet ja Warnemünde auf uns.


Der Leuchtturm von Warnemünde 

Weithin sichtbar ragt der 1897 erbaute Turm gut 31 Meter in die Höhe. Ein kugelförmiges Kupferdach bedeckt die Spitze. Sein Äußeres besteht aus weißen Klinkern mit dunkelgrünen, waagerechten Streifen . Der Turm eröffnet übrigens auch Besuchern einen eindrucksvollen Panoramablick auf die Ostsee, Warnemünde und Rostock. Dafür stehen zwei Aussichtsplattformen von Mai bis September zur Verfügung.

Der denkmalgeschützte „Teepott“ von Warnemünde 

Der „Teepott“ ist eines der Wahrzeichen von Warnemünde und mit Lage am östlichen Ende der Strandpromenade auch nur wenige Meter von der „Westmole“ und dem „Alten Strom“ entfernt. Das beliebte Gebäude beherbergt Restaurants, Souvenirgeschäfte und ungefähr 8000 gesammelte Exponate von Reinhold Kasten – einem der letzten großen Abenteurer und Weltumsegler des 20. Jahrhunderts. 

Die Flaniermeile „Alter Strom“ 

An der Westseite des „Alten Stroms“ befindet sich Warnemündes Flaniermeile. Sie bietet dem Flaneur in Richtung Westmole und Leuchtturm viele liebevoll renovierte Kapitänshäuser mit Geschäften und Gaststätten. Von den Freibereichen der Restaurants und Cafés können Sie in der Saison entspannt ein- und auslaufenden Fischkutter, Ausflugsschiffe und Yachten beobachten oder den Mitmenschen beim Bummeln in Boutiquen und kleinen Läden am „Alten Strom“ zusehen.




Eine wirklich sehenwerte Promenade. Viele Lokale laden zum Verweilen ein. In den unzähligen Geschäften läßt es sich ausgiebigst shoppen.  In Strandnähe befinden sich tolle Möglichkeiten, um sich von einer ausgiebigen Shoppingrunde zu erholen. 




Aber auch auf dem Stellplatz gibt es einiges zu Bestaunen. Dicke Fähren machen sich ständig auf den Weg Richtung Finnland, Lettland, Schweden usw. Sogar Kreufahrtschiffe legen hier ab um in die große weite Welt zu schippern. Bei unserem Aufenthalt stach gerade die Saga Sapphire in See. Auch zu bestaunen ein russisches Segelschiff, welches auch besichtigt werden kann.

Fazit:

Ein wirklich lohnenswertes Ziel. Ganz besonders für ein verlängertes Wochenende zu empfehlen. Was allerdings ein wenig negativ auffällt und etwas unverständlich ist, warum es hier keine vernünftige Ver- & Entsorgung gibt. Wir haben zwar mitbekommen, daß es in Planung sei, aber zu unserer Zeit war da noch nix. Entsorgt haben wir in einem kleinen WC-Haus in der Nähe des Bahnhofes. Ist vieleicht 200m vom Platz entfernt. Am Ende des Platzes gab es auch die Möglichkeit für Frischwasser, aber Strom gab es definitiv nicht. Auch weiß man nicht, warum um dem gesamten Platz ein Bauzaun aufgestellt ist. Aber vieleicht war das ja nur vorübergehend. 
Ansonsten nix zu meckern und für uns steht fest, daß war sicherlich nicht der letzte Besuch in Warnemünde.