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2019 Schweden
Hier erzählen wir, daß sind Maike & Oliver, von ihren bißlang erlebten Wohnmobiltouren. Vieleicht können wir einigen Wohnmobilfahrern Anregungen für neue Urlaubsziele geben.
Wir sind wieder Zuhause und auch schon im Arbeitsleben wieder eingestiegen.
Nun sind wir aber noch die letzten Tage in Schweden und von der Heimfahrt schuldig.
In Appelbö hat es uns wirklich mehr als gut gefallen. Viele Seen/Flüsse , dazu eine schmale Besiedelung und einsame Plätze. Hier kommen wir gerne wieder zurück.

Doch leider sagte der Wetterbericht für die kommenden Tage ehr unbeständiges Wetter voraus,
und so beschlossen wir, unsere Tour gen Osten anzutreten.
Knapp 450 Kilometer waren zu fahren und wir hatten einen Zwischenstopp nach 300 Kilometern eingeplant. Dieser Zwischenhalt ist auch nicht der Rede wert. Es war halt ein Platz zum Ankommen und Übernachten. Nicht mehr und nicht weniger…. Am nächsten Morgen weiter mit dem Ziel Rimforsa. Es war eine gemütliche Fahrt über gut ausgebauten Straßen und wir kamen zeitig an. Das letzte Wohnmobil verließ bei unserer Ankunft gerade den Stellplatz und wir hatten freie Auswahl.
Es war sehr warm und die Sonne knallte.
Maike erkundete die Ufergegend, solange ich mit dem Aufbau der Stühle etc. beschäftigt war. Als sie wiederkam zog sie sich schnell den Badeanzug an und schwupps, war sie im See verschwunden.
Da der Platz super für uns war und das Wochenende vor der Tür stand, beschlossen wir, zwei/drei Tage hier zu bleiben. Im nahe gelegenen Supermarkt deckten wir uns mit dem Wichtigsten ein. Grillfleisch stand ganz ober auf der Liste und davon hatten sie genügend.
Die Tage verbrachten wir mit Faulenzen und Fahrradfahren (Maike auch sehr häufig mit schwimmen).
Nach einer sehr schönen Zeit in Rimforsa ging es am Montag Richtung der Insel Öland weiter.
Die Fahrt war entspannt wir so oft in Schweden und wir hatten bestes Wetter. So macht das Wohnmobilleben Spaß.
Am frühen Nachmittag kamen wir an. Wir fuhren über die Brücke ( ca. 6,5 Kilometer), die das Festland mit der Insel verbindet. Wir wollten erstmal ein wenig die Inselroute fahren um dann zu entscheiden, wo das Nachquartier bezogen werden sollte. Bei dem, was wir so gesehen haben, gefiel es uns sehr gut hier. Nach 35 Kilometern entdeckten wir einen Platz, der für uns zu passen schien.
Degerhamn hieß das kleine Örtchen mit einem etwas vernachlässigten Bootshafen. Aber dieses etwas Vernachlässigte, hatte auch irgendwie eine bestimmt Ausstrahlung. Uns gefiel es sehr gut und wir erkundeten per Fuß die Umgebung. Auf einmal war der Ausblick gar nicht mehr lieblich. Hinter einer alten Bootshalle stand in kleiner Entfernung eine große Zementfabrik. Zum Glück für uns wurde sie vor einigen Jahren stillgelegt. Jedoch für die Anwohner war das eine große Katastrophe, weil dadurch viele ihren Job verloren hatten, wie wir später erfahren sollten.
Da unser Phoenix auf der anderen Seite der Halle stand, beeinflusste es uns nicht an unserer Sicht und für die Stilllegung konnten wir ja schließlich nix.

Hier geht es zum kompletten Schwedenbericht


aktulle Reisen:


ab dem 04.06.2019 Schweden



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Maike und Oliver 




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Jemand hat mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. |  "Jean-Luc Picard"             ***************